Beiträge

Eigene Veröffentlichungen

ThemapdfInhalt
Lehrlingsaktionen 1973lehrlinge.pdf Bericht über Aktionen 1972/73
Kirche und Handwerk 1974kirche-und-handwerk.pdf Vieles ist doch noch aktuell
Veröffentlichungen BRU-Magazin Hefte Will ich demnächst hier einzeln einstellen
Islam Erfahrungen
mit interreligiösem Religionsunterricht – in der Kollegschule NRW
islam.pdfKollegschule war in NRW eine Form der VollzeitBS mit Doppeltqualifizierenden Bildungsgängen
Berufsbezug oder umfassende Handlungskompetenz ?berbez.pdf  
Ausbildung rechnet sichrechnet-sich.pdf Warum Ausbildung sich rechnet – in BRU-Magazin 26
Meine Ausbildung und mein Berufelemente.pdf 12 Eelemente für den RU zum Thema Ausbildung und Beruf
Verständlicher Hass aber auf die Falschenverstaendlicher-hass.pdfzum Hass der Rechtsradilkalen – bewußt provokant
Motorradfahren theologische Perspektivenmotorradfahren.pdf Theologische Perspektiven
rezension zuhoehn Leben-und Sterbenrezension.pdfMonika und Michael Höhns buch zum Thema Tod – spezielle Perspektive Jugendliche
standortdebatte–nur als.pdf standortdebatte.pdfArgumente zu Diskussion um den Standort Deutschland – immer wieder erstaunlich aktuell
Modernisierungsverlierermodernisierungsverlierer.pdfAnalyse ohne Konsequenzen ?
Rezension Hansen Marketingrezension-hansen.pdf Buch über Marketing

Unterrichtsentwürfe und Arbeitsblätter

Hier stelle ich nach und nach einzelne Bausteine ein, die ich in der Kollegschule und im BRU immer wieder verwendet habe – oft mit leichten Anpassungen je nach Lerngruppe. Die pdfs sind bewusst schlank gehalten, damit man sie schnell ausdrucken oder auf dem Beamer zeigen kann. Zu jedem Material gibt es eine kurze Notiz, wofür es sich eignet und wo die Stolpersteine liegen.

Ein Klassiker ist der Einstieg über biografische Interviews zum Thema Was ist mir heilig? – gerade in Klassen mit hohem Anteil an Schülerinnen und Schülern ohne konfessionelle Bindung. Dazu gehört ein Arbeitsblatt mit Leitfragen, das ich mehrfach überarbeitet habe. Die aktuelle Fassung als interview-heilig.pdf liegt bereit. Ergänzend gibt es eine Sammlung von Zitaten aus Jugendzeitschriften, die den Alltagsbezug herstellen: zitate-jugend.pdf. Beides lässt sich gut mit einer stillen Diskussion oder einem Gallery Walk verbinden.

  • interview-heilig.pdf – Leitfaden für biografische Zugänge im RU
  • zitate-jugend.pdf – Sammlung von O-Tönen aus Jugendmagazinen
  • arbeitsblatt-trauer.pdf – strukturierte Fallanalyse für die Sek II

Für das Thema Tod und Sterben in der Oberstufe habe ich einen Satz Rollenkarten entwickelt, mit denen sich eine Podiumsdiskussion simulieren lässt – vom Bestatter über die Palliativmedizinerin bis zum Angehörigen. Das Material heißt rollenkarten-tod.pdf und ist bewusst provokant formuliert, damit die Diskussion nicht im Unverbindlichen stecken bleibt. Rückmeldungen aus Fortbildungen zeigen, dass gerade die ungewohnten Perspektiven den größten Lerneffekt bringen.

Vorträge und Fortbildungen

Neben den schriftlichen Veröffentlichungen habe ich über die Jahre eine Reihe von Vorträgen gehalten – meist auf Einladung von BRU-Arbeitskreisen, Kollegschultagen oder regionalen Lehrerfortbildungen. Die Handouts dazu sind oft entstanden, weil die Zuhörer nach den konkreten Materialien gefragt haben. Nicht alles ist digital erhalten, aber was ich noch als pdf finde, kommt hier nach und nach rein.

Ein immer wieder nachgefragtes Thema ist der Umgang mit rechtsradikalen Parolen im Klassenzimmer. Dazu gibt es einen Foliensatz mit Fallbeispielen und einer Argumentationshilfe: folien-rechts.pdf. Der Vortrag selbst lief unter dem Titel „Verständlicher Hass – aber auf die Falschen“ und hat mancherorts für heftige Diskussionen gesorgt, was ich im Nachhinein nur begrüßen kann. Die pdf enthält auch die Rückfragen aus dem Publikum, soweit ich sie mitschreiben konnte.

Für den Bereich interreligiöser Dialog habe ich mehrfach in der Lehrerausbildung referiert. Das Skript dazu – skript-interreligioes.pdf – fasst die wichtigsten Stolpersteine zusammen, etwa die ungleiche Machtverteilung zwischen christlichen und muslimischen Schülerinnen. Außerdem gibt es eine knappe Literaturliste für Einsteiger, die ich bewusst auf deutschsprachige Titel beschränkt habe, damit man nicht erst englische Fachaufsätze wälzen muss.

Rezensionen und Leseempfehlungen

Nicht alle Buchbesprechungen passen in die Liste der eigenen Veröffentlichungen, weil sie manchmal nur als graue Literatur oder als interne Gutachten kursierten. Hier sammele ich die, die mir noch wichtig erscheinen – mit klarer Angabe, für wen sich die Lektüre lohnt und wo ich deutlich anderer Meinung bin als die Autoren.

Die Rezension zu Höhns Leben und Sterben (siehe oben) habe ich vor Jahren für eine Fachzeitschrift geschrieben, aber es gibt noch einen längeren unveröffentlichten Kommentar, der speziell auf die jugendtheologische Perspektive eingeht. Den stelle ich als kommentar-hoehns.pdf ein – bewusst mit handschriftlichen Randnotizen, weil ich finde, dass solche persönlichen Spuren mehr Ehrlichkeit transportieren als ein glatt polierter Text.

Ebenso nachzutragen ist eine kritische Würdigung des Marketing-Buchs von Hansen, das in der Standortdebatte immer wieder zitiert wird. Meine ausführliche Auseinandersetzung mit dem zugrunde liegenden Menschenbild liegt als rezension-hansen-lang.pdf vor. Wer nur die Kurzfassung aus dem BRU-Magazin kennt, findet dort die Argumente, die aus Platzgründen damals gestrichen wurden.

Aktuelles und Persönliches

Die Seite ist in den letzten Jahren etwas eingeschlafen, weil ich viel Zeit in die Begleitung von Referendaren gesteckt habe. Das soll sich jetzt ändern: Ich will die vorhandenen pdfs systematisch verschlagworten und eine einfache Suchfunktion einbauen – sofern die Zeit dafür reicht. Wer bis dahin etwas Bestimmtes sucht, kann mir gern eine kurze Mail schreiben; meist antworte ich innerhalb einer Woche.

Ein Dauerbrenner bleibt für mich die Frage, wie sich der Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen gegenüber dem allgemeinbildenden Bereich behaupten kann. Die Kollegschule hat da viele Freiheiten geboten, die heute oft fehlen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass gerade der doppeltqualifizierende Ansatz mit etwas Phantasie auch unter den aktuellen Bedingungen umsetzbar ist. Ein paar Ideen dazu notiere ich demnächst in einem gesonderten Abschnitt, vorerst nur als loser Zettelkasten.

Zuletzt ein Hinweis in eigener Sache: Die Rechtschreibfehler in den alten pdfs (etwa „Rechtsradilkalen“ statt „Rechtsradikalen“) lasse ich bewusst stehen, weil sie zeigen, unter welchem Zeitdruck viele Materialien entstanden sind. Wer korrigierte Fassungen braucht, kann sie anfordern – ich passe sie dann an, behalte aber die inhaltlichen Kanten bei. Perfekt geschliffene Texte waren nie mein Ziel.