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Einzelelemente und Links zu Themen

Thema als word-file als pdf Inhalt Typ Quelle
Anfangen mit Themenfinden temenf.doc [32 KB] temenf.pdf [272 KB] 15 Wege und 6 Tipps zum Themenfinden für den RU Ideen und Arbeitsblätter Dietrich Horstmann
Anfangen-Übersicht     Elemente zum Thema Übersicht Dietrich Horstmann
Der Adler - Geschichte adler.doc [25 KB] adler.pdf [20 KB] Ein Adler wird als Huhn erzogen Geschichte James Aggrey
2023 - Mein Leben im Jahr... 2023.doc [21 KB] 2023.pdf [3 KB] Zukunftsvorstellungen Arbeitsblatt Dietrich Horstmann
35 Fragen 35frag.doc [23 KB] 35fragen.pdf [78 KB] Partnerinterview - Sehr persönliche Fragen zum Kennenlernen Blatt mit Fragen Dietrich Horstmann
73 Fragen Partnerinterview 73frag.doc [26 KB] 75fragen.pdf [88 KB] Noch persönlichere Fragen - setzt Vertrauen voraus Blatt mit 73 Fragen Dietrich Horstmann
Angst vor Ausländern angst.doc [25 KB] angst.pdf [14 KB] Thema Haß auf Ausländer - mal anders als üblich Arbeitsblatt Dietrich Horstmann
Arbeitsblätter BRU arbbl.doc [50 KB] arbbl.pdf [155 KB] Hefte 1- 33 / 2000 Übersicht BRU-Magazin
Aufschließen von Themen aufschl.doc [31 KB] aufschl.pdf [12 KB] Themen für den Unterricht didaktisch erschliessen Fragekatalog für Lehrende und Lernende Dietrich Horstmann
Ausbildung - Fragen zur aufschl.doc [31 KB]   In der Ausblidung Fragen und Themen von A-Z verdi-Jugend Hamburg
Hier werden bald alle Elemente aus der nachfolgenden Tabelle unten nach hier neu eingepflegt Baustelle        
           

Alphabetische Übersicht

Alphabetische Übersicht

Titel
Inhalt
VerfasserIn
1. Stunde - Anfangen
15 Wege und 6 Tipps
D. Horstmann
10 Gebote Materialien  Zusammenstellung + BRU Einzelelemente style="font-weight: bold;">diverse
2023 - Mein Leben im Jahr
Arbeitsblatt - Zukunft
D. Horstmann
Adler , Der
Geschichte für den Beginn des RU oder über Erziehung
www.
Aktionen
in und außerhalb der Schule
Richtlinien NRW 
Aktuelles in Zeitungen Stichwortsuche in Zeitungen
www.paperball.de
Aktuelle Daten für den RU
Linkliste aktueller Daten für den RU
Reinhard Weber
Alltag im Beruf
Unterrichsstunde mit Arbeitsblatt + Bausteine H10 D. Horstmann
Arbeit - Verteilung
Podiumsdiskussion
D. Horstmann
Arbeit - Sinn
U-stunde + Arbeitsblatt Straßenkinder 
D. Horstmannl
Armut
18 Arbeitsblätter, Texte , Infos
Bausteine Religion
Auferstehung
Heft 34 BRU und Arbeitsblatt - als pdf-Datei
BRU
Ausbildung - Veränderungswünsche--
Unterrichtsstunde
D. Horstmann
Ausbildung - Qualität
Erfahrungserhebung + Bausteine H10 D. Horstmann
Auschwitz
U- Einheit - Nach Auschwitz- die Juden und wir
R. Krudewig
Ausländer
5 Arbeitsblätter
D. Horstmann
Auto- Christophorus
Projekt KFZ - Religionsgruppe Diepholz
Peter Sobetzki - Petzold
Auto - Unfall
Bericht
Netz
Autofreie Woche
Bericht von Experiment
Netz
Auto
BRU H.22Autokosten ( a-Blatt )  Jochen Robra
Bausteine Religion - 10 Hefte
Über 100 Arbeitsblätter
Auswahl als CD -ROM aus Hefte 1-10
PI-Westfalen
Begabungen
Unterrichtselement
D. Horstmann
Beobachtungsbogen
Unterrichtsprobe
D. Horstmann
Beruf
Übersicht + BRU H. 26 D. Horstmann
Beruf - Themen
systematisch
D. Horstmann
Beruf - Literatur
Literaturübersicht
D. Horstmann
Beruf - Rechte
Simulationsspiel
D. Horstmann
Beruf - Traumberuf
Phantasiereise
D. Horstmann
Beruf - Zukunft
Unterrichtsvorschlag
D. Horstmann
Berufliche Bildung
Dokumente
D. Horstmann
Berufsbezug des RU
Aufsatz
D. Horstmann
Berufsfachschulklassen BGJ / BFS
Ideen für den Unterricht als Bildungsgang
Gruppe BFS
BIG BROTHER
4 Arbeitsblätter
D. Horstmann
Bioethik
Planspiel
A. Mertin/ J. Happel
Bilder
Bilder - klassische 1150-1750 mit Suchfunktion
www
boehse onkelz
Lied über sie
Jochen Robra
BRU-Magazin
Startseite Impressum --Register
D. Horstmann
Daten für den RU
Linkliste aktueller Daten für den RU
Reinhard Weber
Dilemma-Situationen
im Beruf- Beispiele Wolfgangs Dilemma
D. Horstmann
Drogen
2 Arbeitsblätter ___VKR :Drogen
Bausteine Religion
Ehe und Familie
Projekt fächerübergreifend
BS Augsburg
Essströrungen
Projekt
BS Amberg
Eine Welt - "Dritte Welt
Datenbank U-Materialien + Globales Lernen Material-
Welthaus Bielefeld / Globales lernen
Engagierte Leute
Linkliste für Engagierte - Frieden -Politik
Dr. Norbert
Erkunden
Vorschläge für die BFS - nicht nur für die
Gruppe BFS
Erlebnis
BRU-Heft 31
BRU
Erlebnis- vom Erlebnis zur Erfahrung
Arbeitsblatt aus BRU-Heft 31: Thema Erlebnis
BRU/ D.Horstmann.
Erzieherinnenausbildung
Literaturverzeichnis
Fachforum Erz.Ausb.
Erziehung
Erziehung zur Distanz aus BRU-Heft 33
BRU/ D.H.
Essstörungen
BS-Tag mit Materialien
Barbara Klemm, Gesa Düerkop und Sigrid Strobel.
Europa
BRU Heft 14
BRU
Fachseminar BS
Materialien für die Ausbildung
D. Horstmann
Familie - Sätze über meine
Arbeitsblatt
D. Horstmann nach nach K. Vopel
Fernsehsendungen - Links zu
Übersicht über links zu den bekannesten Sendungen
www.
Filmauswertung-Methoden Schülerorientierte Methoden
-Staatsinstitut für Schulpädagogik
Feste feiern
BRU Heft 35 / Dez. 2001
BRU
Frieden
Linkliste
Dr. Norbert
Fußball
BRU Heft 28
BRU
Gebote 
Lied Tote Hosen-- tCartoons --BRU H 27
J. Robra / BRU
Geld
BRU Heft 30 / Krche und Geld Projekt
BRU / Uni Bonn
Gefühlspanorama
Vorübungen um Texte in Musik umzusetzen
M. Sina
Gentechnologie
11 Arbeitsblätter - Informationen - Podiumsdiskussion
Schulpsycholog.
Gestalten
Ideen für Gestaltungsaufgaben in der BFS
Gruppe BFS
Gewalt
Literatur und Links
Bausteine Religion
Gewalt - Eskalation
Kurzgeschichte - Eskalation von Gewalt - Rache
Gerhard Zwerenz
Gewalt - Spiel
Elefantenspiel - massiv aber wirksam
Ralf Janiszewski
Gewalt 
Unterricht gegen rechte Gewalt
Günter Birkmann
Handbuch Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen,
1. Auflage - jetzt online - hier

Gesellschaft f. Rel.Päd. u.a.
S"Ich" als Thema im RU
Elemente für einen Ansatz bei den Subjekten
Dietrich Horstmann
Idole - pdf-format
Arbeitsblatt und Bilder  + Vorbilder Religion Robert Liess
Internet und RU
Schulnetz RU
Kai Schäfer
Islam
Referat über  RU mit Moslems mit Praxishinweisen
D, Horstmann
Jesus-quiz
Quiz - informativ - viel Text
EKD
JJugendliteratur
Hinweis
Netz
KKennenlernen
Partnerinterviews mit 35 Fragen -75 Fragen
D. Horstmann
Knast
BRU Heft 23
BRU
Kompetenzorientierung  BRU Heft 46 BRU
Koopertationsfähigkeit
Spiel" -Übung Partnerarbeit
D. Horstmann
Kunst
Virtuelles Museum - sehr interessant
Andreas Mertin
LLebensgeschichte als Film
Einzelarbeit
D. Horstmann
Leben nach dem Tode
Vorstellungen online mit Türbildern
Netz
Leben nach dem Tode
Heft 34 BRU und Arbeitsblatt - als pdf-Datei
BRU-Magazin
Lebensweisheiten
nicht nur für Mechatroniker
FH Heilbronn
Leiden Christi
Soll ich den Film mit meinen SchülerInnen ansehen?
Übersicht iüber Stellungnahmen l
Kai Schäfer
rpi-virtuelll
Links speziell für den BRU
Materialien für den Unterricht
Netz / D.H.
Links für den RU allgemein
Materialien für den Unterricht
Netz / D.H.
Lüge
BRU Heft 29
BRU-Magazin
Lüge - Ich als Lügner
Selbsttest aus BRU 29 als pdf-datei
BRU-Magazin
Macht
BRU Heft 38
BRU-Magazin
Männer - Maske
Bild und Text
FR 26.8.2000
Matrix - Film
Materialien
verschiedene Verf
Medien
umfassender Online-Katalog alle wichtigen Medien f. RU
Mediothek Pi-Villigst
Meine Religion
Liedtext
Jochen Robra
Mein Name und wie anreden
Impulse für Austausch
D. Horstmann
Methoden
für handlungsorientierten Unterricht
nrw-learn-line
Mythos - Erlösung
Text - Beispiel zum Vergleich
D. Horstmann
Neujahr
Gruppenspiel mit 40 Fragen als *.doc-file
D. Horstmann
Okkultismus
.Umfassende Link- und Materialsammlung
Gerals Kluge
Okkultismus und Adoleszenz
Informativer Aufsatz - Umgang mit Okkultismua
Heinz Streib
Okkultismus
Umfassende Link und Materialsammlung
Heinz Streib
Organspende
Homepage zum Thema
Rolf Dober
Paradies
Liedtext
Jochen Robra
Planen für 2-3 Jahre
Arbeitsblatt
D. Horstmann nach K. Vopel
Popmusik
2 Suchhilfen zu Musikgruppen und ihren Texten
www.ubl.com
www.allmusic.com
Popmusik
Text zur P.
Jochen Robra
Popmusik
Links und Methoden
Manfred Spiess
Popmusik - Religion-Unterricht
Modelle und Materialien
U. Boehm- G.Buschmann
Popmusik - Religion-Unterricht
Umfangreiche Homepage
Manfred Pirner
Projekte - kleine und größere
Aktionen - Präsentationen - Events
Richtlinien NW
Rauchen
Fragebogen
Jochen Robra
Reinkarnation
Unterrichtsentwurf mit Hinweis auf BS
Klaus Buhl u.a.
Religionsbücher
Übersicht
D. Horstmann
Richtlinien BS - NRW
Richtlinien - Text ohne Grafik als zip-file +Grafik
Kommission
Rituale
BRU Heft 24
BRU
Robras Materialien
Übersicht
Jochen Robra
Sexualität am Arbeitsplatz
Projekt - Industrieakufleute Höxter
Fachgruppe Religion
Sonntagsarbeit bei CompuCad
Arbeitsblatt
D. Horstmann
Sonntagsarbeit bei CompuCad
Rollenspiel
D. Horstmann
Soziale Einstellung
5 Typen - Arbeitsblatt pdf
D. Horstmann
Schule
Arbeitsblätter und Material f. Lehrende
DGB
Schönheitsideale und Essströrungen
Projekt
BS-Amberg
Shoa - Nach Auschwitz
U-Einheit Nach Auschwitz - die Juden und wir
R. Krudewig
Stärke- eigene
Wie stark ich bin ...
chrismon
Streicheln- eigene
7 Ansichten über das Streicheln - Arbeitsblatt
D. Horstmann
Sterbehilfe
Schulfernsehen
HR
Steuern
Arbeitsblatt : Wie hoch ? pdf
D. Horstmann
Steuerflucht
Brief an J. Schrempp
BRU H 30
Symbole
Übersicht über Begriffe - pdf
D. Horstmann
TTechno
Text über Techno
Jochen Robra
Technik
BRU Heft 31
BRU
Themen aufschließen
Arbeitsblätter f. Lehrende und L.
D. Horstmann
Themen finden
Wege und Tipps
D.Horstmann
Thema - Das eigene finden
Arbeitsblatt
D. Horstmann
Textarbeit - kreativ
Buchhinweis
Tier und Mensch
U-Einheit  + BRU Heft 13 Bundesministerium
Tod - Materialien
5 Links mit Materialien + Bausteine H10
Todesstrafe
umfassende Übersicht + R. Krudewig links
Kahr Media
Transaktionsanalyse
Arbeitsblätter
D. Horstmann
Trauern bei Kindern
Literaturhinweis + Bausteine H10 Netz - kommerziell
Träume
Themenheft BRU + Bausteine H10 BRU Heft 25
TZI
Was ist TZI ?
D. Horstmann
TZI Themen
Was ist das ?
D. Horstmann
Umwelt
Linkliste
Dr. Norbert
Unterrichtsbeobachtung
Beobachtungsbogen
D. Horstmann
VVorbilder aus Religionen
Links mit Beispielen aus R.
Dr. Norbert
Vegatarismus
Referat einer Berufsschülerin
Nadja Kuhn
Wirtschaftsethik - Religion
Projekte f. W-Gymnasium
Niedersachsen
Weihnachten
Arbeitsblätter Ideen
D. Horstmann
Wünsche
Liedtext
Jochen Robra
Wunder
BRU Heft 31
BRU
Wut - meine eigene
Fragebogen zu erlebter Wut
D. Horstmann
ZZärtlichkeit
BRU - Magazin Heft 33 - Inhalt --- Titelbild--
-
Erziehung zur Distanz--Kontakt
BRU
Zeit
BRU Heft 15 + Lernzirkel Zeit von H. Möbius
BRU / H. Möbius
Zeugen Jehovas
Aussteiger homepage www.jehova-jesus.de
Hans-Georg Kolpak
Zukunft - Perspektiven
Ideen für Unterrichtsvorhaben - nicht nur für BFS
Gruppe BFS
Zukunft im Jahr 2013
Arbeitsblatt
D. Horstmann
Zukunft - Planen
Arbeitsblatt
D. Horstmann
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2023 - Mein Leben im Jahr...


Meine Situation im Jahr 20….



Ich bin dann ........... Jahre alt

1. Beruflich werde ich....

2. Privat werde ich ......

3. Wohnen werde ich .....

4. Urlaub mache ich ......

5. Folgende Hobbies habe ich .......

6. Folgenden Musikgeschmack werde ich haben ....

7. Besonderheiten meines Lebens



Mein Fazit :

10 Gebote - Liedtext Tote Hosen

Die Toten Hosen

DIE ZEHN GEBOTE

Einmal hat Gott der Welt erklärt:
Nur ich allein bin der Herr!
Ich dulde keine Götter neben mir
du sollst immer nur mich verehren
sprich meinen Namen nicht unnütz aus
quäl dich sechs Tage, bleib am siebten zu Haus
ich schuf den Himmel und die Erde und auch das Meer
einmal in der Woche dankst du mir dafür
ehre deine Eltern, damit du lange lebst
in diesem Land, das der Herr dir gibt
Du sollst nicht töten und du sollst nicht stehlen
und du sollst in der Ehe nicht fremdgehen
du sollst nicht lügen und nichts Falsches erzählen
ein ehrliches, redliches Leben wählen
das Haus und die Frau deines Nächsten nicht begehren
und nichts von dem, was deinem Nächsten gehört

Wenn ich du wär, lieber Gott,
und du ich wärst, lieber Gott,
glaubst du, ich wäre auch so streng mit dir
wenn ich du wär, lieber Gott,
und wenn du ich wärst, lieber Gott
würdest du die Gebote befolgen, nur wegen mir


Gott war verzweifelt, als er sich ansah
seine Kinder haben jeden Tag neu versagt
zur Rettung hat er uns seinen Sohn geschickt
doch der starb umsonst, denn nichts änderte sich
und jede Warnung, jede Drohung die vom Himmel kam
wurde überhört von den Schafen des Herrn
Und jeden Tag versagen wir ein weiteres Mal

Der Adler - Geschichte

"Vom Adler, der nicht fliegen wollte.........."

Ein Mann ging in den Wald, um einen Vogel zu fangen, den er mit nach Hause nehmen konnte. Er fing einen jungen Adler, brachte ihn heim und steckte ihn in den Hühnerhof zu den Hennen, Enten und Truthühnern und er gab ihm Hühnerfutter zu fressen, obwohl er ein Adler war, der König der Vögel.
Nach fünf Jahren erhielt er den Besuch eine naturkundigen Mannes. Und als sie miteinander durch den Garten gingen, sagte dieser: "Der Vogel dort ist kein Huhn. Er ist ein Adler!" "Ja" sagte der Mann, "das stimmt, aber ich habe ihn zu einem Huhn erzogen. Er ist jetzt kein Adler mehr, sondern ein Huhn, auch wenn seine Flügel 3 Meter breit sind" "Nein", sagte der Andere: "Er ist immer noch ein Adler, denn er hat das Herz eines Adlers. Und das wird ihn hoch auffliegen lassen in die Lüfte." "nein, nein" sagte der Mann, "Er ist jetzt ein richtiges Huhn und wird niemals fliegen."
Daraufhin beschlossen sie, eine Probe zu machen. Der naturkundige Mann nahm den Adler, hob ihn in die Höhe und sagte beschwörend: "Der Du ein Adler bist, der Du dem Himmel gehörst und nicht dieser Erde: Breite Deine Schwingen aus und fliege."

Der Adler saß auf der hochgereckten Faust und blickte um sich.

Hinter sich sah er die Hühner nach ihren Körnern picken, und er sprang zu ihnen hinunter. Der Mann sagte: "Ich habe dir gesagt, er ist ein Huhn!" "Nein", sagte der andere, "er ist ein Adler, ich versuche es morgen noch einmal!"
Am anderen Tag stieg er mit dem Adler auf das Dach des Hauses, hob ihn empor und sagte: "Adler, der Du ein Adler bist, breite Deine Schwingen aus und fliege!" Aber als der Adler wieder die scharrenden Hühner im Hof erblickte, sprang er abermals zu ihnen hinunter und scharrte mit ihnen. Da sagte der Mann wieder: "Ich habe Dir gesagt, er ist ein Huhn!" "Nein", sagte der andere, "er ist ein Adler und er hat immer noch das Herz eines Adlers. Lass es uns noch ein einziges Mal versuchen; Morgen werde ich ihn fliegen lassen!"
Am nächsten Morgen erhob er sich früh, nahm den Adler und brachte ihn hinaus aus der Stadt, weit weg, von den Häusern, an den Fuß eines hohen Berges. Die Sonne stieg gerade auf, sie vergoldete den Gipfel des Berges, jede Zinner erstrahlte in der Freude eines wundervollen Morgens.
Er hob den Adler hoch und sagte zu ihm: "Adler, Du bist ein Adler. Du gehörst dem Himmel und nicht dieser Erde. Breite Deine Schwingen aus und fliege."

Der Adler blickte umher, zitterte, als erfülle ihn neues Leben, aber er flog nicht. Da ließ ihn der naturkundige Mann direkt in die Sonne schauen...
Hier kann die Geschichte abgebrochen werden und der Schluß "erraten" werden:
Wie ging die Geschichte wohl zuende ?



Hier der Schluß:
"und plötzlich breitete er seine gewaltigen Flügel aus, erhob sich mit dem Schrei eines Adlers, flog höher und höher und kehrte nie wieder zurück."

Nachwort:

Diese Geschichte hat James Aggrey ( gest. 1927 ) aus Ghana geschrieben. Sie endet mit den Sätzen: "Völker Afrikas! Wir sind nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, aber Menschen haben uns beigebracht, wie Hühner zu denken und noch denken wir, wir seien wirklich Hühner. Aber wir sind Adler. Darum breitet Eure Schwingen aus und fliegt! Und seid niemals zufrieden mit den hingeworfenen Körnern."

Psalm 139



139. Psalm
Vorschlag zur Verfremdung des Pslams
Setzen Sie da wo "Herr", "Gott" oder "du" steht "ich" ein.

Titel Gott der Allwissende und Allgegenwärtige
1 „Ein Psalm Davids, vorzusingen.“ HERR, du erforschest mich und kennest mich.
2 Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehest meine Gedanken von ferne.
3 Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehest alle meine Wege.
4 Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wissest.
5 Du umgibst mich von allen Seiten, und hältst deine Hand über mir.
6 Solchs Erkenntnis ist mir zu wünderlich und zu hoch, ich kanns nicht begreifen.
7 Wohin soll ich hin gehen vor deinem Geist? Und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?
8 Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich in die Hölle, siehe, so bist du auch da.
9 Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer,
10 so würde mich doch deine Hand da selbst führen und deine Rechte mich halten.
11 Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein.
12 Denn auch Finsternis nicht finster ist bei dir, und die Nacht leuchtet wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.
13 Denn du hast meine Nieren in deiner Gewalt, Du warest über mir in Mutter Leibe.
14 Ich danke dir darüber, dass ich wünderbarlich gemacht bin; wünderbarlich sind deine Werke; das erkennet meine Seele.
15 Es war dir mein Gebein nicht verhohlen, da ich im Verborgen gemacht ward, da ich gebildet ward unten in der Erden.
16 Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war, und waren alle Tage auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und derselben keiner da war.
17 Aber wie köstlich sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihr so eine große Summa.
18 Sollt ich sie zählen, so würde ihr mehr sein denn des Sands: Wenn ich aufwache bin ich noch bei dir.
19 Ach Gott, dass du tötest die Gottlosen! Und die Blutgierigen von mir weichen müssten!
20 Denn sie reden von dir lästerlich, und deine Feinde erheben sich ohn Ursach.
21 Ich hasse ja HERR die dich hassen, und verdreust mich auf sie, dass sie sich wider dich setzen.
22 Ich hasse sie in rechtem Ernst; darum sind sie mir Feind.
23 Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz; prüfe mich und erfahre, wie ich's meine.
24 Und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.



Denkanstöße:
Wie erleben Sie die Spannung zwischen "Gott" und "Ich" ?
Fallen Ihnen Lieder aus der heutigen Zeit ein, die die Beziehung von "ich" und "Gott" besingen ? Was ist anders ?
Suchen Sie ein Bild oder ein Symbol für die Beziehung zwischen beiden und gestalten es.
Präsentieren Sie es nur denen, denen Sie Vertrauen.



73 Fragen Partnerinterview


Erweiterte Fragen zum ( sehr persönlichen ) Partnerinterview

Regel: Ich muß jede Frage, die anderen stelle, auch selbst beantworten

Der Gefragte kann immer sagen: "Ich passe. Das will ich nicht beantworten."

Nr Frage
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1 Welche Hobbies hast Du ?
2 Welche Musik hörst Du gerne ?
3 Bist du mit deinem Leben zufrieden ?
4 Wenn du zehntausend Mark geschenkt bekämst: Was würdest du damit machen ?
5 Glaubst du an ein Weiterleben nach dem Tode ?
6 Meine Freizeit verbringe ich mit ...
7 Wo ich mich immer wieder überfordert fühle ...
8 Ein Fehler von mir ist ....
9 Meine stärkste Wut hatte ich, als...
10 Mein Traum vom Glück ist ...
11 Meine schlimmste Schulerfahrung ist...
12 Wer oder was würde ich gerne sein ?
13 Was verabscheust Du am meisten ?
14 Was schätzt Du an Deinen Freunden am meisten ?
15 Was war Deine schwerste Krankheit ?
16 Dein Hauptcharakterzug ...
17 Dein Traumberuf...
18 Welchen Menschen bewunderst Du ?
19 Wie möchtest Du sterben ?
20 Was machst du , wenn du Frust hast ?
21 Dein Leben in fünf Jahren - wo siehst du dich da ?
22 Gibst du manchmal Geld für soziale Zwecke ?
23 Hast du schon einmal etwas gestohlen ?
24 Deine Lieblingsfarbe
25 Was möchtest Du können ?
26 Was ist das Schlimmste, was du je getan hast ?
27 Welche Erfahrungen hast du mit dem Tod gemacht ?
28 Was ist dein liebster Besitz ?
29 Was schätzen deine Freunde besonders an dir ?
30 Was hast du Wertvolles von deinen Eltern gelernt ?
31 Wie wichtig ist dir Religion persönlich ?
32 Mein größtes Gesundheitsproblem ist ...
33 Was kann dich am meisten aufregen oder zornig machen ?
34 Wie wichtig ist Geld für dich ?
35 In welchen Klubs oder Vereinen bist du Mitglied ?
36 Trinkst du Alkohol ? Oder nimmst du andere Suchtmittel ?
37 Bist du jemals richtig betrunken gewesen ?
38 Liebst du es andere zu ärgern oder auf den Arm zu nehmen ?
39 Sind Frauen den Männern überlegen oder unterlegen ?
40 Hast du jemals gewünscht, einen anderen umzubringen ?
41 Welche Gefühle sind deiner Meinung nach am schwersten zu kontrollieren ?
42 Welche Speise magst du nicht ?
43 Was möchstest du im Augenblick am liebsten besprechen ?
44 Hast du eine Eigenschaft, auf die du stolz bist? Welche ?
45 Was war dein größter Irrtum ?
46 Was sind deine größten Wunschträume ?
47 Was hälst du von mir ?
48 Welches Ziel für deine Berufskarriere hast du dir gesteckt ?
49 Wozu benötigst du am meisten Hilfe ?
50 Was ist am meisten an dir kritisiert worden ?
51 Hast du über diese Gruppe irgendwelche bangen Ahnungen ? Befürchtungen ?
52 Was kansst du an dieser Gruppe nicht leiden ?
53 Wie denkst du über Homosexualität ?
54 Magst du deinen Namen ?
55 Wie kleidest du dich am liebsten ?
56 Wen hier kannst du nicht leiden ?
57 Wenn du bestimmen könntest, womit würde die Gruppe sich beschäftigen ?
58 Hast du ein Auto ?
59 Welche Art von Musik liebst du ?
60 Magst du Kunst ?
61 Bist du heute mehr religiös als vor fünf Jahren ?
62 Was wäre das wichtigste bei der Kindererziehung für Dich ?
63 Was ist das größte Unrecht, das dir jemals angetan wurde ?
64 Was würdest du gerne in deinem Leben verändern ?
65 Glaubst du an Gott oder etwas, was unser Leben bestimmt ?
66 Was interessiert dich an Politik ?
67 Hast du dich schon einmal über einen schlechten Service beschwert ?
68 Wie verbringst du die Feiertage / Sonntage ?
69 Welche Zeitungen oder Zeitschriften liest du regelmäáig ?
70 Eine Fernsehsendung, die ich selten verpasse...
71 Welchen Sport liebst du ?
72 Was denkst du über unser Schulsystem ?
73 Welcher Mensch hat dir am meisten geholfen ?

Finden Sie weitere Fragen...

Themenfinden

Themen finden - 15 Wege und 6 Tipps

1 Themen und Kennenlernen. Kennenlernübungen führen zu Themen. Jeder hat ein Thema, ein Interesse... Worüber wollen wir gemeinsam reden ? Zur Findung von Themen:
Partnerinterview 35 Fragen
Partnerinterview 73 Fragen - Weiteres Partnerinterview "normale Form" Partnerinterview
2 Namen anschreiben - Herkunft Bedeutung wie finde ich ihn ? Wie haben andere ihn benutzt? Wie will ich hier hier angeredet werden ? Arbeitsblatt : Mein Name und wie will ich hier angeredet werden ?
3 Eigene Ziele nennen als Lehrperson. Globalziele Wünsche als L. artikulieren. Was will ich auf jeden Fall und wie will ich hier arbeiten ?
4 Befragung der Lehrperson Religion - Was ich immer schon mal wissen wollte... Wie stehen Sie zu ...?
5 Qualifikationen / Ziele aus Richtlinien. Dazu Themen finden lassen . ( NRW : "mitteilen - wissen - diskutieren - machen - hoffen" - auf verschiedenfarbigen Zettel - in Datenbank sortieren lassen von S.)
6 Bilder werden zu Themen: Aus gleicher Bilderserie Gruppen wählen lassen: Unser Bild - es spricht uns an. Wir möchten uns aussprechen über ...
7 Fragebogen: Bisheriger RU / Relilehrperson. Was erwarten Sie vom RU ? Was möchten Sie hier lernen ? Welche Hindernisse sehen Sie ? Beispiel: Arbeitsblatt zum RU - aus BRU1
8 Implussätze: Ich hoffe hier werden wir nicht ... Zum RU gehört für mich ... In unserer Gruppe fühle ich mich wohl, wenn ... Von den anderen wünsche ich mir ... Ich möchte gerne einmal sprechen über...
9 Zitate / Textposter : Welches Thema Ihre Meinung (W. Schaube : Textposter München 1979. W. Dietrich, Zitatesammlung)
10 Wahl aus Listen: Lehrpläne;Rel.bücher; Eigene Listen. Wählen lassen - Abstimmen oder gewichten ? Es sollten möglichst alle Vorschläge eingebracht werden
11 Meine Träume vom Leben : Welche habe ich noch - Themen finden daraus
12 Mein geheimes Thema und die Gruppe ; Ich habe ein Thema - ein Sachliches. Was beschäftigt mich persönlich ? Aufschreiben nur für mich - als Frage (10Min) Nicht vorlesen!!: Was erlebt - was hier machen ?
13 Themenpyramide: Zettel - Vorgabe und freie In Pyramide legen lassen
14 Rundgespräch: Was fällt euch bei dem Wort Reli ein? Gemeinsamkeiten - Unterschiede
15 Erfahrungsaustausch: Meine Erfahrungen mit Religion. Religiöse Erlebnisse .Relilehrer und RU

TIPPS und Bedenkenwertes

16 Kein Schema: Selbst Art der Themenfindung wählen lassen : Wie sollen wir unsere Themen finden? Welche Wege versuchen - mehrere ?
17 Jede/r hat ein Thema. Es kommt nur darauf an Wege zu ihnen zu finden. Der Umweg, der Lust macht. Übung dazu : Mein Thema Nr. 12
18 Rahmenbedingungen beachten : Gruppensituation bekannt - unbekannt "Niveau" - Alter - Geschlecht - Beruf Größe - Zeit -
19 Vorgaben oder freie Wahl? Welche Vorgaben - Abmeldung. Evangelium und Zwang. Mitbestimmung gesetzlich ASchO ! Wie offen sind Vorgaben, wie eng Wahl
20 Abstimmen lassen: Wo bleiben die Minderheiten ? Wo meine eigenen Wünsche ? Wie versuche ich die Balance ?
21 Nicht zu viele Themen wählen lassen. Nur Anfangsthema = Einstieg. Neues Finden = Zenrieren geschieht in jeder Stunde

Aus - und Fortbildung


22 Übung für Aus-und Fortbildung : Wie mache ich es... auf leeren Karten. Oder: unsortierte Karten vorgeben, dann Reihenfolge erstellen Ziel : Interdependenz erkennen

Dietrich Horstmann

35 Fragen - Partnerinterview

zurück zum Anfang von Einzelementenzurück Themenblöcke Anfangen

35 ( intime ) Fragen zum Kennenlernen im Partnerinterview

selten in der Lerngruppe als Ganzer im Plenum zu benutzen

Wichtig : Regeln beachten !

Regel 1 : Wer eine Frage stellt, muß sie selbst auch beantworten.

Regel 2: Der Gefragte kann sagen: "Ich passe. Das will ich nicht beantworten." ( evtl vormachen ! )

1. Was war Deine schwerste Krankheit ?
2. Was verabscheust Du am meisten ?
3. Deine Lieblingsfarbe
4. Was möchtest Du können ?
5.Was war für Dich die größte Schwierigkeit in einer Beziehung ? Partnerschaft ?
6. Meine Freizeit verbringe ich mit ...
7. Ab wann hast Du Dich wirklich erwachsen gefühlt?
8. Meine größte Enttäuschung war ...
9. Die glücklichste Zeit in meinem Leben war...
10. Wo ich mich immer wieder überfordert fühle ...
11. Ein Fehler von mir ist ....
12. Meine größte Angst ist ...
13. Wenn ich nocheinmal von vorne anfangen könnte, würde ich ...
14. Was mich in meinem Leben am meisten erschüttert hat ...
15. Wann war ich am aktivsten in meinem Leben...
16. Meine stärkste Wut hatte ich, als...
17. Die schwierigste Entscheidung meines Lebens war
18. Mein Traum vom Glück ist ...
19. Welche Fehler entschuldigst Du bei anderen am ehesten ?
20. Meine Lieblingsgestalt in der Geschichte ...
21.Wenn Du ein Tier wärst, welches wärest Du wohl ?
22. Meine schlimmste Schulerfahrung ist...
23. Wer oder was hätte ich sein mögen ?
24. Meine Taktik ist...
25. Was wäre mein größtes Unglück ?
26. Welche Musik hörst Du gerne ?
27. Was schätzt Du an Deinen Freunden am meisten ?
28. Welche Hobbies hast Du ?
29. Dein Hauptcharakterzug ...
30. Dein Traumberuf...
31. Was möchtest Du sein ?
32. Welche Eigenschaften schätzt Du an Deinem Partner /in am meisten ?
33. Welchen Menschen bewunderst Du ?
34. Wie möchtest Du sterben ?
35. Woran könnte man Dich erkennen ?



Projekte

Unterrichtsvorhaben – Aktionen - Dokumentationen - Veranstaltungen

aus: Richtlinien zur Erprobung Evangelische Religionslehre NRW, 1998

Aktionen

* Leserbrief schreiben
* Wunderbares entdecken
* Material aus der Infothek / Bibliothek besorgen
* Quiz durchführen
* Phantasiereise
* Besuch einer Expertin oder eines Experten, z. B. Gefängnispfarrerin oder Gefängnispfarrers
* Konfliktfall im Betrieb durchspielen / lösen
* Zeitungen befragen
* Beitrag für die Schülerzeitung schreiben
* Demonstrationen
* Bedürftigen helfen
* Jemandem eine Freude bereiten
* Aktion "Ökologie in der Schule"
* Befragung
* Literaturtisch
* Mind-Mapping
* Rollen- und Planspiel
* Fallbesprechung
* Selbsterfahrungsübung

Dokumentationen

* Eine Zeitleiste der Religionen erstellen
* Einen Info-Korb Islam/Judentum machen
* Infomappe
* Fotodokumentation
* Ton-Diareihe
* Ausstellung
* Wandzeitung erstellen
* Erfahrungsberichte anfertigen und präsen tieren
* Videofilm
* Traumbuch führen
* Infostand - Gestalten
* Tafelbild erstellen
* Sketch
* Jute-Taschen bemalen
* Biblische Geschichten umschreiben (verfremdet in die heutige Zeit ) übertragen
* aktuelle Texte (Zeitung etc.) in biblische Sprache übersetzen
* eigene Bilder auf Folie brennen
* Texte drucken
* Sprühwand aufstellen
* T-Shirt bemalen
* Portraits von Klassenkameraden erstellen
* Spiel erstellen
* Kurzfilm drehen
* Hörspiel aufnehmen
* Bilder malen
* Collage erstellen
* Plastik gestalten
* Fotos machen
* Gedichte schreiben
* Lieder texten und vortragen
* Hochzeits-/Geburts-/Todesanzeigen gestalten

Veranstaltungen

* Schulgottesdienst
* Podiumsdiskussion / Hearing
* Musikveranstaltung
* Weihnachtsbasar
* Theaterwerkstatt
* Solidaritätsfest - Exkursionen / Unterrichtsgänge
* Ausbildungsplätze erkunden (andere Bran che / Betriebe)
* Kirche - Moschee - Synagoge besuchen
* Telefonseelsorge
* Kloster
* Arbeitslosenzentrum
* Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
* Referat für kirchliche Ausländerarbeit
* Behinderteneinrichtung
* Kirchentag
* Schuldnerberatung
* mit dem Rollstuhl die Stadt erkunden
* als Nichtseßhafter verkleidet betteln
* als Ausländer verkleidet durch die Stadt gehen



Mein Name

Mein Name und wie möchte ich hier angesprochen werden

Ich schreibe meinen Namen an die Tafel

1. Eigene Erfahrungen mit dem Namen

Was fällt mir dazu ein ?
Vorname - Nachname - Modenamen
Wie bin ich zu meinem Namen gekommen ? Wer hat ihn mir gegeben ?
Was bedeutet mein Name ?
Wie gefällt mir mein Name ?
Wenn ich mir einen neuen Namen geben könnte...
Mein Name und die Geschichte meiner Familie
Mein Name und meine Identität : wie wichtig ist er mir -
ich möchte einmalig und unverwechselbar sein
Wenn ich heirate - welchen Namen möchte ich dann tragen ?
Wie sollen meine Kinder heißen ? Wie auf keinen Fall ?

Meine Unterschrift - was sagt sie über mich ?

2. Wie gehen andere mit meinem Namen um ?

Was gefällt mir daran , was nicht ?
Wie wurde ich angeredet, gerufen ?
Wie möchte ich angeredet werden ?
Wer soll meinen Namen kennen, behalten ?
Mit meinem Namen unterschreiben - was habe ich dabei erlebt ?


3. Wie möchte ich hier angeredet werden ?

4. Übertragener Umgang mit dem Namen - Einfälle

Mir einen Namen machen - möchte ich das ? Womit ?
Sprichwörter
Im Namen eines andern reden, etwas tun ...
In 104 Ländern der Erde behalten die Frauen bei der Heirat ihren Namen bei...
Rumpelstilzchen - oder meine scheinbar tödlichen Geheimnisse



5. Religiöse Bezüge zu Namen:
Taufe
Bedeutungen aus Religion - Geschichte
Konfessionelle Vorlieben ( Maria ... )
Andere Kulturen- Religionen
Im Namen Gottes, des Vaters...
Gottes Name = Jeshua = Gott befreit

Hilfsmittel :
- Namenslexikon
- Internet

Film meines Lebens



Mein persönlicher Lebensroman / Film  

Eine kurze Lebensgeschichte / ein Filmdrehbuch schreiben mit Stichworten....
Wie unterteilen Sie die einzelnen Lebensphasen und Ereignisse?

Welche Überschriften hätten die Kapitel ihres Lebensromans?

Wenn der Roman / Film veröffentlicht würde,- welche 5 Ereignisse würden Sie mit Bildern versehen?

- welche Szenen für die Bühne bearbeiten lassen?Wie lautet der Titel ihres Romans / Films?

Themen finden

Muster     Themen finden
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35 Fragen

35 ( intime ) Fragen zum Kennenlernen im Partnerinterview



selten in der Lerngruppe als Ganzer im Plenum zu benutzen

Wichtig : Regeln beachten !



Regel 1 : Wer eine Frage stellt, muß sie selbst auch beantworten.

Regel 2: Der Gefragte kann sagen: "Ich passe. Das will ich nicht beantworten." ( evtl vormachen ! )



1. Was war Deine schwerste Krankheit ?
2. Was verabscheust Du am meisten ?
3. Deine Lieblingsfarbe
4. Was möchtest Du können ?
5.Was war für Dich die größte Schwierigkeit in einer Beziehung ? Partnerschaft ?
6. Meine Freizeit verbringe ich mit ...
7. Ab wann hast Du Dich wirklich erwachsen gefühlt?
8. Meine größte Enttäuschung war ...
9. Die glücklichste Zeit in meinem Leben war...
10. Wo ich mich immer wieder überfordert fühle ...
11. Ein Fehler von mir ist ....
12. Meine größte Angst ist ...
13. Wenn ich nocheinmal von vorne anfangen könnte, würde ich ...
14. Was mich in meinem Leben am meisten erschüttert hat ...
15. Wann war ich am aktivsten in meinem Leben...
16. Meine stärkste Wut hatte ich, als...
17. Die schwierigste Entscheidung meines Lebens war
18. Mein Traum vom Glück ist ...
19. Welche Fehler entschuldigst Du bei anderen am ehesten ?
20. Meine Lieblingsgestalt in der Geschichte ...
21.Wenn Du ein Tier wärst, welches wärest Du wohl ?
22. Meine schlimmste Schulerfahrung ist...
23. Wer oder was hätte ich sein mögen ?
24. Meine Taktik ist...
25. Was wäre mein größtes Unglück ?
26. Welche Musik hörst Du gerne ?
27. Was schätzt Du an Deinen Freunden am meisten ?
28. Welche Hobbies hast Du ?
29. Dein Hauptcharakterzug ...
30. Dein Traumberuf...
31. Was möchtest Du sein ?
32. Welche Eigenschaften schätzt Du an Deinem Partner /in am meisten ?
33. Welchen Menschen bewunderst Du ?
34. Wie möchtest Du sterben ?
35. Woran könnte man Dich erkennen ?

10 Gebote Übersicht

10 Gebote Übersicht [2 KB]

Arbeitsblätter BRU

Arbeitsblätter /Kopiervorlagen bis Heft 34 als Word-file arbbl.doc

Heft 1 - Anfangen - Motivation
Zwei Arbeitsblätter für den RU zum Schuljahresbeginn

* Partnerinterview
* Arbeitsblatt zum RU ( Kat. Amt Heilsbronn )



Heft 2 - Mythos Motorrad
Zweiradbeziehungen (Fritz Wolf)

Heft 3 - 45 Minuten Kirche
Kirche ist, wenn... (Karl Theo Siebel)
Wer? (Aus einem Gemeindebrief)
Zukunft der Kirche Kirche der Zukunft (Michael Nelson)
Der Beitrag der Kirche zum Frieden (Michael Nelson)
Kirche Was hälst du davon? (Martin Hansdorf)

Heft 4 - Beziehungskisten
Gespräch einer Familie beim Abendessen
Hausfrauensonntag
Regeln für eine Wohngemeinschaft
Und wie geht es weiter?
Der Generationenkonflikt
ABC des Unfriedens

Heft 5 - Kommen und Gehen
Angst (Dirk Schneider)
Was Jungen Angst macht was Mädchen Angst macht (Projektgruppe Villigst)
Manche sagen: Christen haben auch im Tod keine Angst (Hanno Günther)
Was mir die Angst nimmt was mir Angst macht (BRU - Arbeitsgruppe Niedersachsen)
Fest kommen und gehen Gott sei Dank. Zum Thema »Weihnachten« (Projektgruppe Villigst)

Heft 6 - Alltag
Wie Schüler ihrer Woche sehen Kopiervorlage (BRU - Projektgruppe Katechetisches Amt Heilsbronn)
Wie jeder Tag (Sandra Sonzin)
Sonntag ist Zeit... Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Katechetisches Amt Heilsbronn)
Tagesplan »Vater Mutter - Kind«
Arbeit Macht das Leben süß. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Villigst)
Wissen Glauben Aberglaube. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Villigst)
Liebe was ist das? Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Villigst)
Die Männer feine Partner. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Villigst)

Heft 7 - AIDS
Jesus und AIDS. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Katechetisches Amt Heilsbronn)
AlDS Wie die Liebe überleben kann. Kopiervorlage (BRU - Projektgruppe Katechetisches Amt Heilsbronn)
Noch leb ich ja. Kopiervorlagen (BRU Projektgruppe Katechetisches Amt Heilsbronn)
Hauptsache: Gesund!?? Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Villigst)

Heft 8 - Phantasie
Lebensmittelkarte 1946. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Hessen)
Was denkt / was sagt Mutter? Postkarte zum Weitermachen. Kopiervorlage (Wilfried Nold)
Quer durch den Garten Eden. Allerlei phantastische Funde in der Bibel Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Hessen)
Freizeit froh mit Video!? Thema: Gewalt. Kopiervorlagen (BRU Projektgruppe Villigst)
Verlaß dich auf die Kraft, die alles bewegt, die Fantasie (Alfred Kaufmann)

Heft 9 . Mauern
Wir reden mit. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Hamburg/Berlin)
Stadterkundungsspiel (BRU Projektgruppe Hamburg/Berlin)
Jeremia (BRU Projektgruppe Hamburg/Berlin)
Bergbesteigung. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Hessen Nassau)

Heft 10 - Okkultismus/Satanismus
Der Glaube an die Macht der Magie. Kopiervorlage(BRU - Projektgruppe Villigst)
Aberglaube im Alltag. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Villigst)
Symbole der schwarzen Magie (Katechetisches Amt Heilsbronn)

Heft 11 - Computer im RU
Gott ist für mich wie ein Computer. Kopiervorlage (BRU - Projektgruppe Villigst)
Computer im Spiegel von Karikaturen. Kopiervorlage (PTI Bonn Bad Godesberg)

Heft 12 - Gott in unserer Hand
Letzte Fragen. Kopiervorlage
Gott wer ist das? Kopiervorlage (Projektgruppe Recklinghausen/Villigst)
Wenn ich an Gott denke. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Villigst)
Wenn Gott alles tut. Kopiervorlage (BRU Projektgruppe Villigst)
Glauben Sie an einen Gott? Kopiervorlage (Katechetisdhes Amt Heilsbronn)
Gott, wenn es Dich gibt. Kopiervorlage (Katechetisches Amt Heilsbronn/BRU Projektgruppe Villigst)

Heft13 - Mensch und Tier
GlaubergerSchuldbekenntnis
Gegen Tierversuche
Zum Jahr der Frau
Tierschutz. Arbeitsblatt (Katechetisches Amt Heilsbronn)
Mensch und Tier. Arbeitsblatt (Katechetisches Amt Heilsbronn)
Mensch und Tier in der Bibel. Arbeitsblatt (Katechetisches Amt Heilsbronn)
Was ich mir wünsche. Ein Gedicht von Rudolf Otto Wiemer im Unterricht (Helmut Ballis / Otto Teigeler)

Heft 14 - Mythos Europa
Charta des europäischen Bürgers (Schäfer)
Arbeitsblatt »Länderporträt« (Projektgruppe Bonn Bad Godesberg)
Arbeitsblatt »Guten Morgen Europa« (Projektgruppe Bonn Bad Godesberg)
Arbeitsblatt «Gemeinsame Lage gemeinsame Problem?« (Projektgruppe Bonn Bad Godesberg)
Arbeitsblatt »Klassenbild ein Klasse Bild«?(Projektgruppe Bonn Bad Godesberg)
Arbeitsblatt »Europa zum Selberbasteln« (Projektgruppe Bonn Bad Godesberg)
Arbeitsblatt »Das Haus Europa - Assoziation« (Projektgruppe Bonn Bad Godesberg)

Heft 15 - Zeit
Mein persönliches Zeitprofil. Arbeitsblätter

Frauenerfahrungen mit der Zeit. Arbeitsblätter
Zeit totschlagen. Arbeitsblatt
Die »innere Uhr«. Arbeitsblätter

Heft16 - Islam
lslam Christentum. Vergleicherlaubt? Arbeitsblatt (Projektgruppe PTZ Stuttgart)
Die fünf Grundpfeiler des Islam. Arbeitsblatt (Projektgruppe Villigst)
Im Namen Gottes. Arbeitsblatt (Projektgruppe Villigst)
Frauen im Islam. Arbeitsblatt (Projektgruppe Villigst)
Hätten Sie's gewußt? Ein Test über die Anfänge der Wissenschaft?
Arbeitsblatt (Projektgruppe PTZ Stuttgart)

Heft17 - Gewalt
Ich bin sicher, du wirst mich nicht enttäuschen

Heft18 - Lernwege
Erziehungsstile
Wieso ist die böses Hexe weiblich? Arbeitsblatt zu einem Werbeplakat von Fa. Benetton (Beißmann/Ellermeier)
Fragebogen
Geflügelte Worte aus der Bibel

Heft 19 - Homosexualität
Männerbünde Männerbande. Arbeitsblatt
»Coming out«. Stufen und Fragen
Männer und Frauen. Arbeitsblatt (Projektgruppe Villigst)
Homosexualität. Arbeitsblatt (Projektgruppe Villigst)
Die Verfolgung Homosexueller. Arbeitsblatt (Projektgruppe Villigst)
Bloß keine Heteroschnalle. Arbeitsblatt
Sie sucht ihn. Arbeitsblatt
Evangelische Religion. Schriftlicher Leistungsnachweis
Brief eines um Segnung bittenden Paares

Heft 20 - Meditation
Weichen Situationen. Arbeitsblatt
Lebensauffassungen. Arbeitsblatt
Vom Beten Das Vaterunser. Arbeitsblatt

Heft 21 - Wahrnehmen
So nehme ich meine(n) Religionslehrer(in) wahr... Arbeitsblatt (BRU Kopiervorlage)
Selbsteinschätzung / Fremdeinschätzung. Arbeitsblatt (BRU Kopiervorlage)

Heft 22 - Auto
Auto mobilität. Kopiervorlagen
Schlagring«Auto«. Kopiervorlage
Auto Aufkleber. Kopiervorlage

Heft 23 - Knast
Was heißt Gerechtigkeit. Arbeitsblatt (BRU Kopiervorlage)
Schuld und Sühne. Arbeitsblatt (BRU Kopiervorlage)
Knast. Vergangenheit. Arbeitsblatt (BRU - Kopiervorlage)
Biblisches Strafregister. Arbeitsblatt (BRU Kopiervorlage)
Aus einer Knastzeitung. Arbeitsblatt (BRU Kopiervorlage)

Heft 24 - Rituale
Rituale. Arbeitsblätter. Arbeitsblatt (BRU Kopiervorlagen)

Heft 25 - Träume
Träume (BRU Kopiervorlagen)
Traumtagebuch (BRU Kopiervorlage)

Heft 26 - Arbeit
Handlungsdimensionen und Qualifikationen. Arbeitsblatt
Die Arbeiter im Weinberg (BRU Kopiervorlage)
Mein Alltag (BRU Kopiervorlage)
Wozu arbeite ich? (BRU Kopiervorlage)
Wolfgangs Dilemma (BRU Kopiervorlage)
Sonntagsarbeit bei CompuCAD? (BRU Kopiervorlage)
Die Geschichte vom Tal (BRU Kopiervorlagen)

Heft 27 - Die Zehn Gebote
Die Zehn Gebote. Arbeitsblätter (BRU Kopiervorlage)

Heft 28 - Fußball
Fußball-Talente (BRU - Kopiervorlage)
Mein Fußball / meine Religion gibt mir ... (BRU - Kopiervorlage)
Fußball und Religion (BRU - Kopiervorlage)
Fußballethik: Faiplay lohnt sich ... (nicht)!? (BRU - Kopiervorlage)
Haß auf Fußball (BRU - Kopiervorlage)
Sprüche und Songs von Fußballfans (BRU - Kopiervorlage)
Frauen und Fußball (BRU - Kopiervorlage)

Heft 29 Alles Lüge
Wer angibt, hat mehr vom Leben! Die Phrasen-Dresch-Maschine
Wahrheit oder Lüge? (BRU - Kopiervorlage)
Alles Lüge - alles Betrug!? Eine Bestandsaufnahme über meine Wertvorstellungen (BRU - Kopiervorlage)
Selbsterforschung. Ich als Lügner oder Betrüger (BRU -Kopiervorlage)
»Endlich raus aus dem Reservat?!« (BRU - Kopiervorlage)
Lügner und Betrüger in der Bibel (BRU - Kopiervorlage)
Wahr oder unwahr? (BRU - Kopiervorlage)
Alles erstunken und erlogen? Die Weihnachtsgeschichte des Lukas unter der Lupe (BRU -Kopiervorlage)
Gewinn- und Verlustrechnung (BRU - Kopiervorlage)
Lügen - ein Mittel zum persönlichen Wachstum? (BRU - Kopiervorlage)
Wertequadrate. Eine Alternative zur Schwarz-Weiß-Malerei (BRU - Kopiervorlage)

Heft 30 - Geld
Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt ...
Nationalökonomie für Einsteiger
Leben ohne Geld. Ein Experiment
Money, Money ... (BRU - Kopiervorlage)
Ja, wenn ich einmal reich wäre ... (BRU - Kopiervorlage)
Geld zum Leben (BRU - Kopiervorlage)
Internationales Insolvenzverfahren. Modell für die Entschuldung der Entwicklungsländer (BRU - Kopiervorlage)
Die kleine rote Henne (BRU - Kopiervorlage)
Wirtschaftsethisches in der Bibel (BRU - Kopiervorlage)
Schulden, Ratenzahlungen und Co (BRU - Kopiervorlage)
Was ein KFZ-Auszubildender kostet (BRU - Kopiervorlage)
Diebstahl (BRU - Kopiervorlage)

Heft 31 - Wunder - Technik - Erlebnis
Die Heilung des anfallskranken Knaben in Mk 9, 14-20 (BRU - Kopiervorlage)
Eine Wundererzählung als Beziehungsgeschichte Mk 9, 14-29 (BRU - Kopiervorlage)
Meinungsbilder zu den Wundererzählungen Jesu (BRU - Kopiervorlage)
Erlebnismilieus (BRU - Kopiervorlage)
Mein Alltag und Technik (BRU - Kopiervorlage)
Was für ein »Typ« sind Sie? (BRU - Kopiervorlage)
Vom Erlebnis zur Erfahrung (BRU - Kopiervorlage)
Projektidee »... dann höre ich Musik« (BRU - Kopiervorlage)
Psychographics - so sieht RTL seine TV-Konsumenten (BRU - Kopiervorlage)

Heft 32 - Lachen

Von frechen Pfaffen. Martin Luther und die Reliquien der kurfüstlichen Gnaden (BRU - Kopiervorlage)

Von frechen Pfaffen. »Jeder Witz ist eine winzige Revolution.« (BRU - Kopiervorlage)

Vom reichen Itzig und armen Schnorrern. Jüdische Witzr in Auswahl (BRU - Kopiervorlage)

Wer lacht denn da? (BRU - Kopiervorlage)

Spaß muss sein - koste es was es wolle! (BRU - Kopiervorlage)

Wer Humor hat, spart viel Geld. Beleidigungen im Straßenverkehr oder Mit Humor geht alles besser (BRU - Kopiervorlage)

Heft 33 - Zärtlichkeit
Die Fußwaschung. Johannes 13, 1-15 (BRU - Kopiervorlage)
Berührungsgeschichten (BRU - Kopiervorlage)
Stilarten der Liebe (BRU - Kopiervorlage)
Fußwaschung und Fußkuss (BRU - Kopiervorlage)
Sind Frauen zärtlicher als Männer? (BRU - Kopiervorlage)
Zärtlichkeit und Schule - zwei unvereinbare Welten? (BRU - Kopiervorlage)
Streicheleinheiten. 9 Ansichten über Zuwanderung (BRU - Kopiervorlage)
Erziehung zur Distanz (BRU - Kopiervorlage)
Kontakte und die Zeit für Zärtlichkeit (BRU - Kopiervorlage)
Big Brother - nur ein event? (BRU - Kopiervorlage)
Big Brother - ein modernes Kloster? (BRU - Kopiervorlage)
Big Brother is watching you. Mein persönlicher Big Brother - ein Selbst- und Partnergespräch (BRU - Kopiervorlage)
Big Brother. Aufruf zur Nominierung in der Schule (BRU - Kopiervorlage)





Angst vor Ausländern

Ich habe Angst davor, daß....- Deutsche ... - Ausländer...



Eine Selbsterforschung - nicht zur Veröffentlichung in der Lerngruppe bestimmt.

Beschreiben Sie bitte getrennt voneinander Ihre Reaktionen





1. Wie reagiert mein "Bauch" ( mein spontanes Gefühl ) auf diese Angst?

2. Wie reagiert mein Verstand auf diese Angst ?





3. Wie reagiert mein Gewissen / mein Glaube auf diese Angst ?





Fazit:

Wie will ich mit dem Zwiespalt leben ?

Wie löse ich eventuelle Konflikte in mir selbst ?



Seien Sie ehrlich zu sich.

Links zu Arbeitswelt

Arbeitswelt

1. Arbeitswelt

1.1 Schulische Ausbildung - Betriebliche Ausbildung
 

Berufsbildungsbericht
http://www.berufsbildung.de/forum/oberindex.htm
Zentralverband des Deutschen Handwerks
http://www.zdh.de/
IHK-Industrie- und Handelskammer Hannover
http://www.hannover.ihk.de/
DIHT-Deutscher Industrie- und Handelstag
http://www.diht.de/
BiBB-Berufsbildungsinstitut für berufliche Bildung
http://www.bibb.de/
Bundeswirtschaftsministerium BMWi
http://www.bmwi.de/
Bundesanstalt für Arbeit
http://www.arbeitsamt.de/
Landesarbeitsamt Niedersachsen - Bremen
http://www.arbeitsamt.de
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IBAB
http://www.iab.de/index.htm
Niedersächsisches Kultusministerium
http://www.niedersachsen.de/MK1.htm
NLI Niedersächsisches Lehrerinstitut
http://nibis.ni.schule.de/haus/dez3/bb4.htm

 

Weitere Informationen zum Thema: Berufsbildung

IHK Augsburg
http://www.augsburg.ihk.de/abteilungen/beruf/index.htm
IHK Dortmund
http://www.ihk.de/dortmund/ihkdo04.htm
IHK Kiel
http://www.SHonline.de/sh/thema/beruf+weiterbildung/wak-sh
IHK München
http://www.muenchen.ihk.de/berufsbi/

 

1.2 Berufliche Sozialisation und Kommunikation
 

Institut für sozialpädagogische berufliche Bildung ISBB
http://www.isbb.de/Frame/index1.html
Forum Berufsbildung
http://www.berufsbildung.de/forum/oberindex.htm
Berufsbildungsbericht 
http://www.berufsbildung.de/forum/bbb98/bbb98.htm
Zentralstelle für Fernunterricht
http://www.zfu.de/

1.3 Arbeitnehmerinteressen - Arbeitgeberinteressen

1.3.1 Arbeitnehmerinteressen
 

Deutscher Gewerkschaftsbund
http://www.dpg-hv.de/
HBV
http://www.hbv.org/
IG Metall
http://www.igmetall.de/
ÖTV
http://www.oetv.de/
Tarifverträge
http://www.tarifvertrag.de
Solinet 
http://www.solinet.de/

 

1.3.2 Arbeitgeberinteressen

Deutscher Industrie und Handelstag
http://www.ihk.de/diht003.htm
Bundesverband der Deutschen Industrie BDI
http://www.bdi-online.de/
Arbeitgeberverband Gesamtmetall
http://www.gesamtmetall.de/
Hauptverband des Deutschen Einzelhandels
http://www.einzelhandel.de/
Zentralverband des Deutschen Handwerks
http://www.zdh.de/

1.4 Beruf und Umwelt
 

Umweltbundesamt
http://www.umweltbundesamt.de/
ÖkoTest Verlag
http://www.oekotest.de/
Bundesamt für Naturschutz
http://www.bfn.de/
BUND 
http://www.bund-naturschutz.de
Öko-Guide
http://www.gruener-punkt.de/
 Links zum Thema Umwelt 
http://www.global-lernen.de/links/umwli.htm

Aufschliessen von Themen

Themen aufschliessen

Wege zum Aufschließen von Themen als doc Datei   als.pdf


Arbeitsblätter für Lehrende und Lernende
für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe II

Dietrich Horstmann

Wenn möglich : In zwei getrennten Schritten für Lehrperson und Lernende durchzuführen.
Formen : Selbstreflexion, direkte Befragung oder stellvertretende Reflexion.

I. Persönliche Dimension - "ICH"

Generalthema : Wo betrifft das Thema den Einzelnen persönlich ?
"anthropogene Voraussetzungen "

1. Meine spontanen Einfälle zum Thema -ungeordnet

2. Welche aktuellen Anläße haben das Thema hervorgerufen ?

3. Wo ist das Thema zuerst im Leben aufgetaucht?
- Situationen, Erlebnisse, Szenen - eigene , konkret

4. Welche Gefühle haben diese Erlebnisse begleitet ?
- damals ......?
- wie erlebe ich das heute ?
(Gefühle wie : Wut, Abscheu, Trauer, Angst, Freude, ... )
- In welche Ambivalenzen führt mich das Thema ?

5. Welche Phantasien löst das Thema aus ?
Größe, Ohnmacht, Wünsche, Illusionen

6. Welche Bilder und Symbole fallen mir ein ?

7. Wo berührt das Thema meinen persönlichen Glauben - meine
Zweifel?

8. Welche Erfahrungen verbinden sich mit dem Thema ? (Erfahrungen
sind verarbeitete Gefühle und Erlebnisse)

9. Welche persönlichen Einstellungen/ Meinungen/ Urteile/
Vorurteile habe ich zum Thema ?

Wie fest - wie unsicher bin ich ? Was steht für mich fest ?

10.Welche Kenntnisse habe ich, die mich persönlich weitergebracht
haben ?

Zentrierungsvorschläge:

- Was ist bedeutsam für mein persönliches Wachstum ?

- Was möchten wir - Lehrperson und Lernende - an wirklich Wichtigem:
gefühlsmäßig äußern, mitfühlen, mitteilen,

von anderen erfahren an Gefühlen, Erlebnissen, Erfahrungen,
Urteilen, Meinungen..?

- Was sind die persönlichen Unterthemen und das Generalthema für
mich und diese Lerngruppe ?
Auf Polaritäten achten und als persönliches Lernthema
formulieren

II. Die Gruppe und das Thema - "WIR"

Soziokulturelle Analyse

Generalthema : Welchen Sitz in meinem Leben / der Jugendlichen

hat das Thema und was bedeutet dies für die Stunde/die Reihe ?

1. Wie werden die Jugendlichen dieser konkreten Lerngruppe auf das
Thema reagieren ? Ich stelle mir dabei drei Jugendliche vor...
(begeisterter- gleichgültiger- ablehnender oder:.
Riemans Grundformen : schizoid, depressiv,hysterisch,zwanghaft oder: Nähe-Distanz-Dauer-Wechsel)

2. Welche Spannungen wird es in der Lerngruppe auslösen? Was
könnte das für Konsequenzen haben ?

3. Welches Lebensgefühl der Jugendlichen wird angesprochen?

4. In welchem sozialen Zusammenhang tritt das Thema auf ? Familie,
Clique, Verein, Institutionen Schule, Betrieb, Kirche, Medien
(=Sitz im Leben)

5. In welcher Rolle betrifft die Lerngruppe das Thema ?
Als Mann, als Frau ?
familiäre Rollen - als Kind -Erwachsener- Eltern
Wo kommt es in meiner Berufsrolle vor ?
Wo ist es für mich als Mitglied einer Religionsgemeinschaft
bedeutsam ?
Wie würde in einer kirchlichen Jugendgruppe mit dem Thema
umgegangen ? Wie in einem Jugendgottesdienst?

6. Welche Bedeutung für die Zukunft dieser Lerngruppe hat das
Thema ?

Zentrierungsvorschläge

- Wo ist der zentrale Sitz im Leben,wo es soziale Relevanz besitzt?

- Welche Erfahrungswelt sollte der Unterricht ansprechen oder bewußt vermeiden ?

- Was möchte ich als wirklich wichtig
aufnehmen,
überprüfen,
durchschauen,

III. Thematische Aspekte - "ES" und Rahmenbedingungen

"Sachanalyse"

Generalthema: Welche gesellschaftlichen, politischen und weltweiten /
kosmischen Bedingungen bestimmen das Thema ?

1.Welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen betrifft das Thema :

Öffentliche Meinung,Medien
Kirche,
Politik,
Grundorientierungen gesellschaftlicher Art ("progressiv-konservativ")
Erde und weltweite Perspektiven

2. Welche Lösungen bietet die Gesellschaft an :

Wissenschaft,
Religion/en,
Konfessionen,
politische Gruppen.

3. Welche Interessen spielen dabei eine Rolle ?

4. Welche weltweite Dimension hat das Thema ?

5. Welche Zukunftsbedeutung für die Erde hat das Thema

6. Welche Handlungsmöglichkeiten sehe ich für mich, für Gruppen,

für Großgruppen, Oekumene, angesichts dieser Bedingungen ?

7. Welche geschichtlichen Dimensionen hat das Thema ?

Traditionsbezüge

Zentrierungsvorschläge :

1. Von welchen Rahmenbedingungen ist die Bearbeitung des Themas abhängig ?

2. Auf welcher Realitätsebene ist das Thema vorwiegend
lebendig, wirksam, aktuell ?

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